Neues Oppenheimer Heft erschienen

Das HEFT 45/46 (2016) ist zum Preis von 16,00 € ab sofort erhältlich.

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200 Jahre Rheinhessen – Eine unterhaltsame historische Zeitreise

Dr. Elmar Rettender hielt auf Einladung des Oppenheimer Geschichtsvereins einen knapp einstündigen Vortrag „200 Jahre Rheinhessen" mit  vielen konkreten Hinweisen zur Geschichte der der Stadt Oppenheim im Merian-Hotel. Hier geht es zu Bericht.

Rottenstein gefunden

Rottenstein
Rottenstein

Björn Stark, ein Mitarbeiter der Polizeiinspektion Oppenheim, ent­deckte auf einem Routinestreifgang im Bereich des Rheindeiches am Viehweg einen  Grenzstein, auf dem die Worte "Oppenheim", "Dienheim" und "Rottenstein" stehen. Er vermutete, dass der Stein bei den Deichsanierungsarbeiten weichen musste und beiseite ge­legt wurde. Hier geht's zum Bericht.

Spende für den Verein

Oppenheim Lokales / 29.08.2016 Oppenheim. Stadtmuseum. Spende Talerverein. vl: Ralf und Brigitte Schnell, Martin Baltrusch (Geschichtsberein) und Wulf Asendorf (Vors. Talerverein), Michael Fender und Heribert Hamann. Foto: hbz/Michael Bahr No Model Release[Bild: ]

Der Oppenheimer Geschichtsverein sagt "Danke" für die großzügige Spende des Oppenheimer Talervereins. Der Vorsitzende Wulf Asendorf hatte die nicht leichte Aufgabe den Verein aufzulösen. Der erwirtschaftete Erlös von 5 000 Euro und 7 000 Oppenheimer Taler wurden dem Oppenheimer Geschichtsverein übergeben. Hier geht's zum Bericht.

Neues Oppenheimer HEFT 45/46 (2016) 16,00 € erschienen.

Ab sofort ist das neue Oppenheimer Heft erhältlich. Inhalt: HUBERTS Mikler: Archäologische Spuren aus den Anfängen Oppenheims; Heinrich Steube: Glaubensflüchtlinge in Oppenheim – Hintergründe und Auswirkungen; Gunter Mahlerwein: „mehr denn ganz verheeret“ – Oppenheim und sein Umland zwischen 30-jährigem Krieg und Pfälzischem Erbfolgekrieg; Herbert Graeben: Gedenkmarkierungen erinnern an verheerende Hochwasserkatastrophen u.a.

Oppenheimer Geschichtsverein besucht Grabung in der Johanniskirche

„Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. Das ist von Gott geschehen und ist ein Wunder vor unseren Augen.“ Diesen Psalm (118, 22–23) stellte Gregor Ziorkewicz an den Anfang seiner Führung durch die Grabungen in der Mainzer Johanniskirche. Nur durch Zufall wurden bei Sanierungsarbeiten im Jahr 2013 Reste eines Pfeilers aus merowingischer Zeit gefunden, erläuterte der Pfarrer den rund 20 Teilnehmern des Oppenheimer Geschichtsvereins. Ein Fund, der umfassende Forschungsarbeiten in Gang setzte, die belegen, dass die im 7. Jahrhundert von den Merowingern errichtete Johanniskirche der alte Dom von Mainz ist. So nahm Gregor Ziorkewicz seine Gäste mit auf eine spannende Zeitreise. Hier geht's zum vollständigen Bericht!

Fotos: Lothar Krug, links: Die Baustelle gibt an vielen Stellen Einblick in unterschiedlichste Epochen, rechts: Eine spannende Zeitreise bot die Führung von Gregor Ziorkewicz in der Johanniskirche in Mainz.