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Weihnachtsbrief   2016

Mitgliederbrief 2, 2016

Mitgliederbrief 1, 2016

Mitgliederbrief 2, 2015

Mitgliederbrief 1, 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Informationen rund um den Geschichtsverein

Neues Oppenheimer Heft erschienen - Das HEFT 47 (2017) ist zum Preis von 8,45 € ab sofort erhältlich.

Drei Füchse, Gemälde des Oppenheimer Malers Paul Witterstätter.[Bild: ]

Heft 47 (2017) 8,45 €

Aus dem Inhalt: Dietmar Butzmühlen: Oppenheim als Kreisstadt 1852–1938; Folker Berkes: Der Oppenheimer Maler Paul Witterstätter (1892–1966); Manfred Penning: Ein „Alter Adler“ aus Oppenheim. Carl Wilhelm Witterstätter (1883–1965); Christoph Jünger: Familie Wallot – Vom Krummen Elsass über Leiden nach Oppenheim u. a. 

Rundgang zu Gräbern prominenter Oppenheimer

Der Geschichtsverein erinnert an Leben und Werk von zwölf Persönlichkeiten. Erfreulich groß war das Interesse auch am zweiten Friedhofsrundgang in Oppenheim: Gut 40 Interessierte begleiteten Dr. Walter Nohl, um sich über Leben und Werk von zwölf prominenten Oppenheimern zu informieren. Die Beiträge zu den einzelnen Persönlichkeiten stammten von Folker Berkes, Dr. Susanne Bräckelmann, Helmut Krethe, Dr. Walter Nohl und Hellmut Wernher. Im Mittelpunkt standen dieses Mal mehrere Ehrenbürger, die sich auf kommunalpolitischer Ebene für die Entwicklung Oppenheims besonders verdient gemacht hatten. Ganzer Artikel.

Unsere diesjährige Mitgliederversammlung findet am 17. März 2016, 19:00 Uhr statt

Hiermit laden wir alle Mitglieder und Freundinnen und Freunde des Oppenheimer Geschichtsvereins zur Mitgliederversammlung am 17. März 2016 ganz herzlich ein. Die Veranstaltung findet im Saal des Weinhauses Hilbig statt. Wir freuen uns über einen zahlreichen Besuch. Hier geht's zur Einladung.

Der Aufstieg der NSDAP in Nierstein und Oppenheim

Hans-Peter Hexemer (links) und Martin Baltrusch, die Vorsitzenden der Geschichtsvereine Nierstein und und Oppenheim. Foto: Axel Schwarz
Henrik Neumann berichtete über die Entwicklung der NSDAP in den beiden Orten. Foto: Axel Schwarz
Henrik Neumann berichtete über die Entwicklung der NSDAP in den beiden Orten. Foto: Axel Schwarz

Über zehn Millionen Parteimitglieder zählte die NSDAP im Laufe der Zeit bis 1945, „da hat jeder irgendwo einen Verwandten, der dazu gehörte“, verdeutlichte Prof. Jürgen Falter wie stark diese Partei die Gesellschaft damals durchdrungen hatte. Wie sie dies schaffte und welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten diese Entwicklung dabei in Oppenheim und Nierstein aufwies, war das Thema einer Gemeinschaftsveranstaltung der beiden Geschichtsvereine in Oppenheim und Nierstein. Vollständiger Bericht

Der Helm wird fertig!

Steinmetz Rainer Knußmann, rechts im Bild, mit dem Vorsitzenden des Geschichtsvereins.

Neugier brach aus. Nach dem Anruf von Steinmetzmeister Rainer Knußmann aus Nackenheim hielt es den Vorsitzenden des Oppenheimer Geschichtsvereins (OGV) nicht mehr im Haus. Umgehend besuchte er den Steinmetz in seinem Atelier und konnte dort die fast fertig gestellte Rekonstruktion eines Sandsteinhelmes für den Veteranenstein auf dem Oppenheimer Friedhof in Augenschein nehmen. Im Juni 2015 hatte der OGV einen entsprechenden Auftrag erteilt. Nach Genehmigung durch die untere Denkmalschutzbehörde konnten die Arbeiten beginnen. Mehr lesen.

Rundgang zu Gräbern prominenter Oppenheimer Geschichtsverein erinnert an Leben und Werk von 13 Persönlichkeiten

Erfreulich groß war das Interesse am Rundgang zu den Gräbern bedeutender Oppenheimer Bürger. Aus der Vielzahl der vorhandenen Grabstätten hatte Dr. Walter Nohl für die Veranstaltung des Geschichtsvereins insgesamt 13 ausgewählt und Referenten gewonnen, die den Teilnehmern einen kurzen Überblick über Leben und Werk dieser Persönlichkeiten – darunter acht Ehrenbürger – gaben.  Mehr lesen

Oppenheim im 17. Jahrhundert – Eine Region am Abgrund

„Gantz und gar verheeret“ waren Oppenheim und sein Umland am Ende zweier katastrophaler Kriegsphasen im 17. Jahrhundert. Kenntnis- und detailreich beschrieb Dr. Gunter Mahlerwein beim Vortragsabend des Oppenheimer Geschichtsvereins die historische Entwicklung und vor allem ihre Auswirkungen auf die Menschen vor Ort. War die verkehrsgünstige Lage am Rhein für die Region in Friedenszeiten ein Segen, sorgte sie in Kriegszeiten stets für vielfältige Bedrohungen und Gefahren. So wurde Oppenheim zu einem Zentrum der Auseinandersetzungen des Dreißigjährigen Krieges. Mehr lesen

Der Welschdorfgarten „Die grüne Seele Oppenheims“

Präsentation der Gestaltungspläe zum Welschdorfgarten
Annina Kreißl (li), Assistentin von Frau Prof. Dr. Hottenträger (Leiterin des Studienganges „Landschaftarchitektur“) und Katharina Nauth (re),

So hat Ruth Bindewald ihren Planungsvorschlag zur Aufwertung des Welsch­dorfgartens überschrieben. Sie ist eine von 22 Studierenden der Hochschule Geisenheim university, die sich auf Anregung des Oppenheimer Geschichtsver­eins mit dem Thema beschäftigten (wir berichteten) und das ist nur eine der treffenden Überschriften. Im Rahmen eines Stammtisches haben nun Frau An­nina Kreißl, Assistentin von Frau Prof. Dr. Hottenträger (Leiterin des Stu­dienganges „Landschaftarchitektur“) und Katharina Nauth, die eine zusam­menfassende Darstellung als Abschluss ihres Studiums verfassen will, zehn dieser Pläne am 3. September in Oppenheim vorgestellt. Den Ideen waren fast keine Grenzen gesetzt, zu beachten jedoch der Naturschutz, der Denkmalschutz und der Nachbarschaftsschutz, denn eine oft bespielbare Aktionsfläche soll der histori­sche Garten nicht werden. Auf die bioklimatische Funktion dieser Fläche in der be­bauten Altstadt sei hingewiesen.Hier geht's zum vollständigen Bericht!

 

 

24. Juli 2015: Vortrag im Rahmen der Feierlichkeiten zu 1250 Jahre Ersterwähnung Oppenheims

Vortrag des Oppenheimer Geschichtsvereins.
Dr. Ronald Knöchlein von der Landesarchäologie in Mainz informiert über die Frühgeschichte der Stadt. Hier geht's zum Bericht

 

 

Spaziergang entlang der Dalsheimer Fleckenmauer

Mittelalterliche Stadtmauern findet man etliche in unserer Region, doch selten sind sie so gut erhalten wie in Dalsheim. Dort wird der alte Ortskern noch nahezu komplett von der sogenannten Fleckenmauer mit ihren sieben Türmen umschlossen. Entlang und über diese Mauer führte die Exkursion des Oppenheimer Geschichtsvereins. Wenn Sie mehr erfahren wollen, lesen hier

Vier Oppenheimer Vereine freuen sich über eine großzügige Spende.

Die Liste der Projekte, die diese vier Oppenheimer Vereine stemmen möchten, ist lang: So möchte der Geschichtsverein u.a. den Napoleon- oder Veteranenstein auf dem Friedhof restaurieren lassen. Mehr Informationen erhalten Sie hier