Führung auf dem jüdischen Friedhof in Oppenheim

Obwohl der Friedhof in der NS-Zeit verwüstet und in den fünfziger Jahren unsachgemäß wieder aufgebaut wurde, ist er ein wichtiges Zeugnis der jüdischen Gemeinde, die durch Gewalt und Barbarei während der Nazi-Herrschaft ausgelöscht wurde. Daher bot der Oppenheimer Geschichtsverein am Sonntag, den 17. September,  eine Führung an. Hier geht's zum ganzen Bericht.

 

 

Napoléon und die Veteranensteine

Auf Einladung des OGV hielt der Nackenheimer Steinmetzmeister und Spezialist für Denkmalpflege Rainer Knussmann aus Anlass der vom OGV finanzierten Wiederherstellung des Helms des Veteranensteins - die Stadt Oppenheim übernahm die Kosten für die Restaurierung der Stele - auf dem Oppenheimer Friedhof am Donnertstag, den 07.09.17 im Zollpfortenkeller einen  Vortrag zu den historischen Zusammenhängen und seinen  Arbeiten an verschiedenen Veteranensteinen. Hier geht's zum Bericht.

Der Oppenheimer Geschichtsverein im Deutschen Weinbaumuseum

Wenn am 09. September 2017 der erste private Oppenheimer Kofferflohmarkt um 11:00 Uhr eröffnet, wird auch der Geschichtsverein mit einem Koffer dabei sein. Im Hof des Deutschen Weinbaumuseums werden dann Dubletten aus dem Archiv des Vereins angeboten. Mehr lesen

Da freut sich der Oppenheimer Geschichtsverein,...

..wenn Landrat Claus Schick persönlich einen Bewilligungsbescheid in Höhe von ca. 13.ooo € überreicht und damit einem Antrag des Vereins entsprach. Die Mittel sollen eingesetzt werden für die Sanierung des barocken Wegekreuzes im Bereich der Wormser Straße 85 in Oppenheim. Die Gesamtkosten werden sich auf rund 20.000 € belaufen, aber durch (ein wenig)  finanzielle und körperliche Eigenleistungen soll versucht werden, diesen Betrag zu reduzieren.Die Freude bei den Mitgliedern ist auf jeden Fall groß, ob der Anerkennung durch den Landrat hinsichtlich der Bemühungen des Vereins um die Pflege bauhistorischer Kleinodien im Stadtbereich. 

Neues Oppenheimer Heft erschienen - Das HEFT 47 (2017) ist zum Preis von 8,45 € ab sofort erhältlich.

Drei Füchse, Gemälde des Oppenheimer Malers Paul Witterstätter.[Bild: ]

Heft 47 (2017) 8,45 €

Aus dem Inhalt: Dietmar Butzmühlen: Oppenheim als Kreisstadt 1852–1938; Folker Berkes: Der Oppenheimer Maler Paul Witterstätter (1892–1966); Manfred Penning: Ein „Alter Adler“ aus Oppenheim. Carl Wilhelm Witterstätter (1883–1965); Christoph Jünger: Familie Wallot – Vom Krummen Elsass über Leiden nach Oppenheim u. a. 

Kaffeeplauderei in Dienheimer Museum

Zuviel wurde in der Presseankündigung nicht versprochen: Der Op­penheimer Geschichtsverein folgte der Einladung von Wigbert Faber vom Dienheimer "Museum Am Siliusstein" zur Kaffeeplauderstunde am 1. Mai 2016. In einem Kurzvortrag skizzierte der Museumschef zunächst die einstigen verwaltungsmäßigen Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen Dienheim und Oppenheim im Zeitraum zwischen 1423 und 1797, Stichworte z. B. Fuldisches Lehensgericht und Vogtei Wienheim. Hier können Sie den vollständigen Bericht lesen!

Rundgang zu Gräbern prominenter Oppenheimer

Der Geschichtsverein erinnert an Leben und Werk von zwölf Persönlichkeiten. Erfreulich groß war das Interesse auch am zweiten Friedhofsrundgang in Oppenheim: Gut 40 Interessierte begleiteten Dr. Walter Nohl, um sich über Leben und Werk von zwölf prominenten Oppenheimern zu informieren. Die Beiträge zu den einzelnen Persönlichkeiten stammten von Folker Berkes, Dr. Susanne Bräckelmann, Helmut Krethe, Dr. Walter Nohl und Hellmut Wernher. Im Mittelpunkt standen dieses Mal mehrere Ehrenbürger, die sich auf kommunalpolitischer Ebene für die Entwicklung Oppenheims besonders verdient gemacht hatten. Ganzer Artikel.

Unsere diesjährige Mitgliederversammlung findet am 17. März 2016, 19:00 Uhr statt

Hiermit laden wir alle Mitglieder und Freundinnen und Freunde des Oppenheimer Geschichtsvereins zur Mitgliederversammlung am 17. März 2016 ganz herzlich ein. Die Veranstaltung findet im Saal des Weinhauses Hilbig statt. Wir freuen uns über einen zahlreichen Besuch. Hier geht's zur Einladung.

Der Aufstieg der NSDAP in Nierstein und Oppenheim

Hans-Peter Hexemer (links) und Martin Baltrusch, die Vorsitzenden der Geschichtsvereine Nierstein und und Oppenheim. Foto: Axel Schwarz
Henrik Neumann berichtete über die Entwicklung der NSDAP in den beiden Orten. Foto: Axel Schwarz

Über zehn Millionen Parteimitglieder zählte die NSDAP im Laufe der Zeit bis 1945, „da hat jeder irgendwo einen Verwandten, der dazu gehörte“, verdeutlichte Prof. Jürgen Falter wie stark diese Partei die Gesellschaft damals durchdrungen hatte. Wie sie dies schaffte und welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten diese Entwicklung dabei in Oppenheim und Nierstein aufwies, war das Thema einer Gemeinschaftsveranstaltung der beiden Geschichtsvereine in Oppenheim und Nierstein. Vollständiger Bericht

Einen guten Rutsch ins neue Jahr, dazu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit und uns allen eine - hoffentlich - friedliche Zukunft!